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Sie haben Post - 5 Tipps für ein erfolgreiches Newsletter-Marketing

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Manche halten Newsletter längst für überholt. Verständlich, gibt es doch heutzutage so viele Social Media Kanäle und zeitgemäße Möglichkeiten wie Chatbots etc., um Information an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Aber Fakt ist, viele Unternehmen darunter auch Big Player nutzten noch immer aktiv Newsletter-Marketing. Und das nicht ohne Grund. Wir gehen der Sache auf den Grund und zeigen Ihnen was Sie für ein erfolgreiches Newsletter-Marketing beachten sollten.

Vorteile des Newsletter-Marketings:

  • 85% der Deutschen nutzen E-Mails und da kann aktuell kein Social Media Kanal das Wasser reichen. (Quelle: Arbeitsgemeinschaft Online Forschung)
  • Frei und unabhängig von Dritten wie z.B. Social Media Plattformen und deren Algorithmen, können Sie Ihre Informationen direkt an Ihre Kunden schicken. Hier muss man keine Angst haben, dass man die Reichweite nur durch Mediabudget verlängern kann.
  • Versuch macht klug. Viele Newsletter-Tools geben in Statistiken darüber Aufschluss wie erfolgreich der Newsletter war. So werden Sie mit jedem Newsletter ein bisschen besser und rücken stetig näher an Ihre Zielgruppe heran.

Wer jedoch auf einen schnellen Erfolg aus ist, für den ist das Newsletter-Marketing nicht das richtige. Stetigkeit und Regelmäßigkeit sind hier die Zauberworte. Dazu kommt noch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), sprich der rechtskonforme Umgang mit personenbezogenen Daten.
Also lange Rede kurzer Sinn. Hier kommen die Keyfacts.

Was gibt es beim Newsletter-Marketing zu beachten?

1. Abonnenten durch zusätzlichen Mehrwert gewinnen.
Machen Sie Ihre Kunden überall wo es nur geht auf Ihren Newsletter aufmerksam. Denn der beste Newsletter lohnt nicht, wenn keiner weiß, dass es ihn gibt. Zu Ihren Kontaktpunkten gehören z.B. Social Media-Auftritte, Ihre E-Mail-Signaturen, und Hinweis auf Ihrer Webseite. Erklären Sie, worum es in Ihrem Newsletter geht, bzw. welchen Vorteil Ihr Abonnent davon hat, wie z.B. exklusive Produktvorschauen, Rabatte, Branchen Tipps & Tricks usw.  Einige Unternehmen raten auch von der Verwendung des Wortes „Newsletter“ ab und kommen direkt mit den Vorteilen um die Ecke wie z.B. bei der Bezeichnung „Tipp des Monats“.

Hier ein Beispiel wie das Ganze aussehen kann: Familienportal kribbelbunt.de - www.kribbelbunt.de/newsletter/

Auch Pop-Ups können vor dem Verlassen der Webseite nochmal auf den Newsletter hinweisen. Hier ebenfalls in Verbindung mit einer Rabattaktion vom Steiner-Plüschtiere Onlineshop. Zu sehen auf www.kribbelbunt.de.


2. Double-Opt-in Verfahren – ein absolutes Muss.
Um zu verhindern, dass Menschen Ihren Newsletter erhalten, die diesen gar nicht abonniert haben, gibt es das sog. Double-Opt-in Verfahren. Hierbei erhält jeder potenzieller Abonnent nach der Newsletter-Anmeldung nochmal eine E-Mail zur Bestätigung. Erst wenn diese E-Mail erfolgreich bestätigt wurde, dürfen Sie den Kunden in Ihren Newsletterverteiler aufnehmen. Wer keine aktive Bestätigung einholt, der geht das Risiko einer Abmahnung ein.

Wer befürchtet, dass die Absprungrate bei doppelter Bestätigung steigt, der hat nicht ganz unrecht. Deswegen empfehlen wir den potenziellen Abonnenten am besten gleich nach der Anmeldung darüber zu informieren, dass sein Wunsch eingegangen ist und aus Sicherheitsgründen nur noch die letzte Bestätigung per E-Mail den Kunden vom Newsletter trennt. Außerdem ist es bei der ausstehenden Bestätigungsmail ratsam persönliche Texte zu verwenden und keine Standards. Je nach Newsletter-Tool kann man auch das Layout etwas auf Ihre Firma anpassen. Wichtig ist das Anliegen kurz und knapp zu formulieren und den Button oder Link zur Bestätigung sehr prominent zu platzieren.

3. Betreffzeile - in der Kürze liegt die Würze.
Die Betreffzeile ist das erste, was Ihr Kunde in seinem Postfach liest. Deswegen müssen diese ersten Worte den Nagel auf den Kopf treffen. Die Betreffzeile sollte kurz und knapp über den Inhalt informieren, neugierig machen oder mit konkreten Versprechen wie „Jetzt 10% Rabatt sichern“ locken. Damit der Abonnent langfristig gehalten wird, sollten Sie aber nichts versprechen, was Sie nicht halten können. Ansonsten verliert Ihr Kunde schnell die Lust und Sie an Glaubwürdigkeit und an Vertrauen. Was auch besonders gerne im E-Commerce eingesetzt wird ist der Faktor Zeit. Die Angst etwas zu verpassen ist groß. Betreffzeilen wie „Wer jetzt nicht handelt, kommt zu spät“ und „Nur noch heute 10 % Rabatt“ können sehr effektvoll sein.

4. Content – der begeistert.
Damit Sie Ihre Kunden mit dem Newsletter begeistern, müssen Sie ordentlich abliefern. Es zählt der Inhalt oder neudeutsch Content, der einen echten Nutzen stiften muss. Überlegen Sie sich was Ihre Kunden interessieren könnte, welche Fragen häufig auftauchen bzw. bei welchen Problem Sie helfen können oder welche Neuigkeiten es gerade in Ihrer Branche gibt, die Sie Ihren Kunden nicht vorenthalten wollen.

Geben Sie in den einzelnen Beiträgen in Ihrem Newsletter einen kurzen Überblick und verlinken Sie z.B. auf Ihre Webseite zum vollständigen Artikel. So kann der Kunde selbst entscheiden, über welches Thema er mehr erfahren möchte, ohne ewig durch die langen Beiträge zu scrollen. Zudem stärken Sie damit die Sichtbarkeit Ihrer Webseite. Denken Sie auch an einen sog. Call to Action. Fordern Sie Ihre Kunden also auf etwas aktiv zu tun, sei es der Klick, um den vollständigen Artikel zu lesen, ein Produkt zusehen, oder sich für ein Event zu registrieren. Werbung bzw. Produktplatzierungen sollten eine untergeordnete Rolle spielen.

Und damit die Newsletter-Erstellung nicht in Vergessenheit gerät, erstellen Sie sich ruhig einen kleinen Redaktionsplan oder zumindest eine Erinnerung in Ihren Kalender. So gewährleisten Sie, dass Sie den Newsletter immer in regelmäßigen Abständen versenden und permanent bei Ihren Kunden bzw. Abonnenten in Erscheinung treten.

5. Final Countdown – erst testen, dann abschicken.
Bevor der Newsletter auf die Reise geht, nutzen Sie die Gelegenheit und prüfen Sie diesen auf Herz und Nieren. Sitzt die Rechtschreibung, sind alle Links funktionstüchtig, werden die grafischen Elemente und Bilder richtig in der E-Mail dargestellt – um hier mal einige Punkte zu benennen. Viele Newsletter-Tools haben ebenfalls Vorschauansichten für den Desktop und für die mobile Endgeräte. Schauen Sie sich alles in Ruhe an und schicken Sie sich immer zuerst einen Test-Newsletter, um auch nochmal in Ihrem Postfach das Endresultat zu begutachten.

Welcher Newsletter steht bei Ihnen als nächstes an? Oder wollen Sie erst einen Newsletter-Verteiler aufbauen? Wir können Ihnen dabei helfen und unterstützen Sie gerne bei der Optimierung Ihres Newsletter-Marketings.
Kommen Sie einfach mit uns ins Gespräch!

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